Extras    Bauberichte    McLaren MP4-12C GT3    Seite  1  |  2  |  3



 

Baubericht
McLaren MP4-12C GT3

Fujimi, 1:24


Hier lade ich euch ein, beim Bau einer der ersten GT3-Rennversionen von McLarens Sportwagen dabei zu sein. Gebaut wird das Fahrzeug mit der Startnummer 60 aus der 2011er Blancpain Endurance Series.

  Bausatzvorstellung






Als Zurüstteile kommt u.a. ein Satz Fotoätzteile zum Einsatz, welches Gitter, Gurtschlösser,Pedalerie usw. enthält. Das Set ist zwar für eine spätere Version des GT3-MP4 gedacht, trotzdem können die meisten Teile auch für dieses Modell verwendet werden. Außerdem wurde der passende Lack von Zero Paints besorgt.




Es geht los: Die "Wanne" - das Bauteil, welches Cockpit und Motorraum inklusive der angegossenen Motornachbildung umfasst, wurde grundiert. Zuvor wurden noch zwei Löcher an die Stelle gebohrt, an der die Kraftstoffleitungen ins Fahrzeug münden (Pfeil). Diese sind nicht Teil des Bausatzes und werden später von mir selbst angefertigt.




Als nächstes wurde der Carbon-Look im Innenraum nachgebildet - nach derselben Methode, welche ich schon beim meinem Ferrari anwendete: Eine Mischung aus 50% Schwarz und 50% Gun Grey mit anschließendem Glanzlacküberzug. Danach haben mit der Gestaltung der Mittelkonsole die ersten Detaillierungen begonnen.




Weitere Detailarbeiten wie das Einziehen von Kabeln folgten.




Das fertig bemalte Armaturenbrett...




...mit Lenkrad vervollständigt und eingebaut. Im Fußraum rechts ist ein Teil der Löschanlage zu sehen.




Weiter ging es mit dem Motorraum, leider ein großer Schwachpunkt des ansonsten recht gelungenen Bausatzes. Da dieser aus einem Guss ist, ist alles sehr schlicht gehalten; die Leitungungen der Airboxen beispielsweise sind nur rudimentär ausgeformt.




Ein wenig Verkabelung bringt etwas mehr Detailreichtung in diesen Bereich.




Lackierung der Bodenpaltte...




...mit anschließendem Aufbringen dezenter Geprauchsspuren.




Auch das Fahrwerk lässt einiges an Details vermissen: so gibt es weder Federung noch eine halbwegs detailgetreue Radaufhängung. Immerhin sehen die Bremsen gelungen aus.




Montage der Räder.




Und schließlich Passprobe mit der Wanne. An der Passgenauigkeit des Bausatzes gibt es bisher nichts zu bemängeln, alles sitzt soweit perfekt.




 

Seite  1  |  2  |  3  |  Seitenanfang